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Entzündungen können depressive Verstimmungen fördern

Depressive Verstimmungen können viele Ursachen haben – auch körperliche. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Schleimhaut in unserem Darm. Lässt sie zu viele Fremdstoffe durch, können stille Entzündungen entstehen, die uns das Glückshormon Serotonin entziehen.

Unser Körper ist ein komplexes System, in dem ein Rädchen ins andere greift. Auch Darm und Gehirn sind über mehrere Rädchen miteinander verbunden. Ist die Darmschleimhaut durchlässiger als normal, kann sich das negativ auf die Psyche auswirken. Für eine zu durchlässige Darmschleimhaut können zum Beispiel chronischer Stress oder einer veränderte Darmflora verantwortlich sein. Dann können Schadstoffe, Allergene und bakterielle Zerfallsprodukte ins Gewebe und ins Blut gelangen. Bakterielle Zerfallsprodukte entstehen ganz natürlich in unserer Darmflora, da immer auch ein Teil der kurzlebigen Bakterien abstirbt.

Dringen die Stoffe in unser Körperinneres ein, hat das weitreichende Folgen: Die Stoffe lösen unterschwellige Entzündungen aus, die mit vielen chronischen Erkrankungen in Zusammenhang stehen. Ärzte sprechen von einer Silent Inflammation, die bei starkem Übergewicht genauso eine Rolle spielt wie bei depressiven Verstimmungen.

Glückshormon ade

Die stillen Entzündungen wirken sich auf den Stoffwechsel aus und senken die Konzentration des Hormons Serotonins. Serotonin ist das Glückshormon des Körpers: es reguliert den Gefühlshaushalt und sorgt für gute Laune. Außerdem entspannt es, fördert den Schlaf und wirkt antidepressiv.
Liegt eine stille Entzündung vor, können gleichzeitig auch Stoffe entstehen, die die Nerven schädigen und depressive Verstimmungen fördern.

Der neue Silent-Inflammation-Check des MVZ Institut für Mikroökologie GmbH weist stille Entzündungen im Blut nach. Er schaut auch auf den Stoffwechsel rund um das Serotonin und auf Bakterienbruchstücke als möglicher Auslöser. Das Ergebnis ermöglicht eine gezielte Therapie mit natürlichen Wirkstoffen, mit deren Hilfe sich der Körper von der stillen Entzündung erholen und der Glückshormon-Haushalt wieder ins Gleichgewicht kommen kann. Damit sind die Weichen gestellt für eine erfolgreiche Behandlung bei depressiven Verstimmungen.

 

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Senden Sie uns bei Abdruck bitte ein Belegexemplar zu.

 

Pressekontakt:

MVZ Institut für Mikroökologie
Angelika Hecht
Auf den Lüppen 8
35745 Herborn
02772 / 981-350
angelika.hecht@mikrooek.de

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