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Zahlreiche neue Diagnostiken

Das MVZ Institut für Mikroökologie als modernes Untersuchungslabor bietet eine ganze Reihe innovative Diagnostiken an.

Die Erkenntnisse rund um unsere intestinale Mikrobiota nehmen immer weiter zu. Von besonderem Interesse sind dabei sogenannte Schlüsselorganismen, deren Fehlen oder Vorhandensein erhebliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben kann. Aber auch subklinische Entzündungen und chronischer Stress sind weit verbreitete Ursachen für Erkrankungen und Heilhindernisse. Moderne Techniken wie die PCR eröffnen verbesserte Nachweismethoden.

Oxalsäure-abbauende Bakterien – Ihr Fehlen steigert das Risiko für Nierenstein-Rezidive. Auch kann übermäßig angereichertes Oxalat Gelenkergüsse, Arthralgien und Brustkrebs begünstigen.

TMA-produzierende Bakterien – Ihr Vorhandensein fördert arteriosklerotische Prozesse, die das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte erhöhen

Silent-Inflammation-Check – Damit lassen sich subklinische chronische Entzündungen aufdecken. Eine Rolle spielen dabei eine erhöhte Endotoxin-Last und Metaboliten des Tryptophan-Kynurenin-Stoffwechsels.

NeuroStress-Profile – Sie erkennen Dysbalancen der Stresshormone und entzündungsbedingte Therapieblockaden. Die Diagnostiken umfassen drei Stufen:

·        NeuroStress Basis - erfordert Speichelproben und weist das Stresshormon Cortisol und seinen Gegenspieler DHEA nach. Die günstige
                                         Einstiegsdiagnostik deckt Stress als Heilungshindernis auf.

        NeuroStress Plus - erfordert zusätzlich eine Urinprobe und weist neben Cortisol und DHEA die Katecholamine Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und
                                       die Neurotransmitter Serotonin, GABA und Glutamat nach. Die erweiterte Diagnostik präzisiert die Art des Stresses und erkennt
                                       die Kompensationsfähigkeit des Patienten.

·        NeuroStress Complete – erfordert Speichel-, Urin- und Blutproben und weist zusätzlich die Aminosäuren Kynurenin und Tryptophan und ihr
                                            Verhältnis zueinander nach. Damit kann die Diagnostik drohende oder bestehende Depressionen und auch Burnout erkennen.
                                            So eröffnen sich neue Therapiewege.

Enteropathogene Erreger-Panel – Auf einen Schlag können 22 verschiedene Erreger (Bakterien, Vren und Parasiten) nachgewiesen werden. Somit
                                                                lassen sich unklare Abdominalbeschwerden mit und ohne Diarrhoen bei Infektionsverdacht abklären.

Erweitertes Profil für Weizen-abhängige Erkrankungen – Das stufendiagnostische Konzept umfasst drei Säulen zur Abklärung weizenabhängiger
                                                                                                            Beschwerden:

  • Die Diagnostik auf Zöliakie enthält einen neuen genetischen Test zur Prädisposition
  • IgE- und IgG-Tests klären eine Weizenallergie ab.
  • Liegen weder eine Zöliakie noch eine Weizenallergie vor, können Weizenkeim-Agglutinin-Antikörper (IgG) eine Sensitivität gegenüber Weizenlektin (unabhängig von Gluten) zeigen.