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Mit ParoCheck Parodontititserreger sicher nachweisen: für eine gezielte Therapie • mikrooek.de
Zahnarzt und Patientin im Gespräch auf dem Behandlungsstuhl

Für Zahnärzte

Parodontititserreger sicher nachweisen: für eine gezielte Therapie

Bei der Entstehung und Progression parodontaler Entzündungen verschiebt sich in der Regel das mikrobielle Keimspektrum in der Mundhöhle. Besonders der subgingivale Bereich ist davon betroffen. Während sich die „gesunde“ orale Mikroflora vor allem aus Gram-positiven, fakultativ anaeroben Bakterien zusammensetzt, überwiegen bei einer Parodontitis die Gram-negativen Anaerobier.

Der ParoCheck® weist Markerorganismen einer Parodontitis nach. Zu den Markerorganismen zählen Aggregatibacter actinomycetemcomitans, Porphyromonas gingivalis, Tannerella forsythensis, Prevotella intermedia, Campylobacter rectus und Treponema denticola.

Mithilfe der ParoCheck®-Diagnostik ist ein Nachweis der Parodontitiserreger möglich, unabhängig von deren Lebensfähigkeit in der Kultur.

ParoCheck 10

Die ParoCheck 10-Diagnostik weist die folgenden zehn Parodontitis-assoziierten Erreger nach:

Für das Leistungsverzeichnis klicken Sie bitte auf den jeweiligen Link.

Referenzbereich: Die Zellzahlen sind erhöht, wenn >103 Genome nachgewiesen werden. Die genannten Bakterien gelten als Marker eines verschobenen bakteriellen Milieus im Zahntaschenbereich [Socransky & Haffajee (2006) Periodontology 200, 38:135-187]

Der ParoCheck ermöglicht eine gezielte Behandlung - mit Antibiotika, ätherischen Ölen oder ParoVaccinen.


Weitere Informationen

Genetische Veranlagung

für entzündliche Überreaktion
nachweisen.

Aromatogramm

Das Aromatogramm zeigt,
welche ätherischen Öle
gegen die Erreger wirken.