FÜR ÄRZTE UND THERAPEUTEN

Schulungsbereich

zum Silent-Inflammation-Check

Eine stille Entzündung - die Silent Inflammation - kann an einer ganzen Reihe von Erkrankungen beteiligt sein. Beispiele sind depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, das Metabolische Syndrom und Adipositas. Entsprechend vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten des Silent-Inflammation-Checks, der subklinische Entzündungen abklärt.

Wir haben deshalb den Schulungsbereich mit Aufzeichnungen von Webinaren und kompakten Fallbeispielen für Sie zusammengestellt, damit Sie in Ruhe in das spannende Thema eintauchen können.


Ein Jahr Silent-Inflammation-Check – Wie sind die Erfahrungen?

Wir würden Ihnen hier gerne das Webinar mit Dr. Thomas Ellwanger und Dr. Elke Jaspers zeigen. Da es sich um ein eingebundenes YouTube-Video handelt, müssten Sie dafür Marketing-Cookies erlauben.


Stille Entzündungen als Krankheitsursache erkennen

Im Video zeigt Dr. Kerstin Rusch anhand eines Fallbeispiels, welche Erfolge möglich sind, wenn stille Entzündungen nachgewiesen und in das Therapieregime einbezogen werden. Wieland Schwarz erläutert dazu die wissenschaftlichen Hintergründe.

 

Das Fallbeispiel kompakt:



Dr. Elke Jaspers geht ins Detail

In ihrem zweiteiligen Webinar geht Dr. Elke Jaspers ins Detail und erläutert die tieferen Zusammenhänge: Leaky Gut, Silent Inflammation und Metabolische Endotoxinämie sind beteiligt an der Entstehung immunologischer Dysbalancen, Erkrankungsbildern des metabolischen Syndroms und subklinischen Leberbelastungen.

Silent Inflammation - Welche Bedeutung hat die Darm-Mikrobiota? (Teil 1)


Silent Inflammation - Welche Bedeutung hat die Darm-Mikrobiota? (Teil 2)


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