Kind, Atemnot, Asthma, Inhalationsspray

FÜR ÄRZTE UND THERAPEUTEN

Stufendiagnostik bei Asthma bronchiale

1. Stufe

Die KyberKompaktPRO-Diagnostik weist Schlüsselorganismen aus fünf verschiedenen funktionellen Gruppen der Mikrobiota nach. Darüber erkennt die Diagnostik Störungen des mikrobiellen Gleichgewichts und gibt wertvolle Hinweise für die Therapie.

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Die Biomarker sIgA und EPX weisen die Fähigkeit der Darm-Schleimhaut nach, Erreger, Antigene und Schadstoffe abzuwehren.
Zonulin reguliert die Durchlässigkeit der Dünndarm-Mukosa. Erhöhte Zonulin-Werte im Stuhl weisen auf eine erhöhte Permeabilität und damit verbundene Erkrankungen hin.

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Unter Sonneneinstrahlung bildet die Haut ausreichend Vitamin D3, im Winter ist jedoch ein Großteil der Menschen in Deutschland Vitamin-D-unterversorgt. 
Die Leber wandelt Vitamin D3 in die Speicherform 25-OH-Vitamin D um, die im Serum nachgewiesen wird und Aufschluss über eine Vitamin D-Unterversorgung mit ihren gesundheitlichen Folgen gibt.

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2. Stufe

α1-Antitrypsin ist ein von der Leber produziertes Protein. Je durchlässiger die Darmschleimhaut, desto mehr α1-Antitrypsin geht zusammen mit anderen Proteinen in das Darmlumen über. Erhöhte α1-Antitrypsin-Werte im Stuhl zeigen deshalb eine erhöhte allgemeine Permeabilität der Darm-Mukosa an. 
Bei Entzündungen verstärkt sich die Produktion des α1-Antitrypsins zusätzlich, da es als Gegenspieler zu entzündlichen Prozessen fungiert.

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3. Stufe

Eine Immunglobulin-E-vermittelte Typ-I-Allergie auf Inhalationsallergene können Sie über einen umfassenden Suchtest oder über kleinere Einzelallergen-Gruppen nachweisen.

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Die intestinale Mikrobiota bildet die kurzkettigen Fettsäuren Essigsäure, Propionsäure und Buttersäure. Darüber ernährt die Mikrobiota die Darm-Schleimhaut und beeinflusst unser Sättigungsgefühl.

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Systemische, subklinische Entzündungen können den Weg für eine ganze Reihe von Erkrankungen ebnen oder chronische Erkrankungen unterhalten und verstärken.
Der Silent-Inflammation-Check erfasst niedriggradige, systemische Entzündungen, deren Hauptauslöser - die Belastung mit bakteriellem LPS - und Veränderungen im Tryptophan-Stoffwechsel als negative Folge der stillen Entzündung.

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4. Stufe

Das von den Paneth-Zellen produzierte Lysozym tötet Bakterien ab. Bei Entzündungen verstärkt sich die Lysozym-Abwehr: Neutrophile Granulozyten und Makrophagen wandern in die Darm-Mukosa ein, produzieren verstärkt Lysozym und setzen es in das Darmlumen frei.
Bereits bei niedriggradigen Entzündungen, wie sie beim Reizdarm-Syndrom vorliegen können, steigt der Lysozym-Wert im Stuhl an.

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