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Praxiserhebung KAP44 • mikrooek.de
Weizen,Brot,Eier, Milch, Kohlenhydratintoleranzen

FÜR ÄRZTE UND THERAPEUTEN

Praxiserhebung zum KyberAllergoPlex44

Das Institut für Mikroökologie hat 31 Ärzte zu insgesamt 360 Patienten retrospektiv zum Erfolg der therapeutischen Maßnahmen nach einer KyberAllergoPlex44-Diagnostik befragt.

Hohe IGG-Titer unabhängig von Lebensmittelprovokation

Können bei gesunden Probanden durch eine einseitige Lebensmittelprovokation hohe IgG-Titer gegen das provozierende Lebensmittel generiert werden?

Hierzu hat das Institut eine Provokationsuntersuchung mit gesunden Probanden durchgeführt. Die 25 Teilnehmer wurden in 3 Gruppen aufgegliedert. Im Rahmen der Provokation wurden die Teilnehmer jeweils über 3 Wochen mit einem Lebensmittel „provoziert“.

  • Ei-Gruppe: N = 10
  • Kuhmilch-Gruppe: N = 9
  • Soja-Gruppe: N = 6

Durch eine einseitige, unphysiologische Provokationsdiät ließen sich bei den 25 gesunden (Lebensmittelallergien im Vorhinein ausgeschlossen) Teilnehmern keine erhöhten IgG-Titer gegen die jeweiligen Lebensmittel auslösen. Dies legt den Schluss nahe, dass hohe IgG-Titer gegen bestimmte Lebensmittel unabhängig vom Ernährungszustand des Patienten auftreten und keine physiologische Antwort auf bestimmte Ernährungsgewohnheiten sein können.

Beeindruckende klinische Erfolge

Kann eine zeitlich begrenzte Karenz dieser Lebensmittel dazu beitragen, dass bestimmte
Erkrankungen und /oder Störungen behoben werden?

Hierzu führte das Institut für Mikroökologie eine retrospektive Befragung an 253 Patienten durch.
Alle Patienten hatten aus bestimmten Gründen einen KyberAllergoPlex44 Untersuchungen über
Ärzte veranlasst. Die häufigsten Symptome der Patienten:

  • Meteorismus
  • Diarrhoe
  • Obstipation

KyberAllergoPlex44
Reaktionsstärke:    Dauer der empfohlenen Karenz:
1                               8 Wochen
2                               Mindestens 10 Wochen
3                               6 Monate
4                               1 Jahr

Dreiviertel der Patienten reagierten mit Stärke 3 bis 4 auf verschiedene Nahrungsmittel. 87% der Patienten hielten die „Diät“ sehr konsequent bzw. recht konsequent ein. Bei 69% ergriffen die Ärzte zusätzlich medikamentöse Maßnahmen. Am häufigsten wurde die Mikrobiologische Therapie eingesetzt. Weitere therapeutische Maßnahmen waren unter anderem der Einsatz von Selen, Heilerde, Entspannung und Phytotherapie.

Die vorliegende retrospektive Praxiserhebung konnte zeigen, dass bei Nachweis von hohen IgG-Titern, verbunden mit unterschiedlichsten Krankheitssymptomen und Befi ndlichkeitsstörungen, eine Nahrungsmittelkarenz teils zusammen mit anderen Therapien in der Lage ist, das Befi nden dieser Patienten zu bessern.


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