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Histaminhaltige und histaminfreisetzende Lebensmittel

Patienten, die unter einer Histaminintoleranz leiden, sollten auf eine histaminarme Ernährung achten. Leider ist Histamin Bestandteil vieler Lebensmittel. Gerade in mikrobiell produzierten Lebensmitteln ist sehr viel Histamin enthalten. Beispiele hierfür sind lange gereifter Käse, Sauerkraut, Wein oder mikrobiell kontaminierte, proteinreiche Nahrung wie Fisch, Fleisch und Wurst. Dem Rotwein kommt dabei eine besondere Rolle zu. Er enthält viel Histamin und fungiert gleichzeitig als DAO-Inhibitor.
Neben den histaminreichen Lebensmitteln gibt es verschiedene Lebensmittel, die selbst zwar kaum Histamin enthalten, jedoch die Freisetzung von Histamin fördern. Zu diesen Histaminliberatoren zählen zum Beispiel Früchte und Gemüse wie Erdbeeren, Tomaten, Spinat und Nüsse, aber auch tierische Produkte wie Schweinefleisch, Schalentiere oder Fisch. Auch Süßwaren wie Schokolade und Lakritz gehören zu dieser Gruppe.

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