HeparCheck - zur Abklärung einer endogen verursachten Leberbelastung

Schaubild: Endotoxine

Eine gestörte intestinale Barriere ist häufig die Folge einer veränderten Mikroflora und/oder einer erhöhten Permeabilität des Darmepithels. So können Hepatotoxine, die durch proteolytische Bakterien im Darm entstehen oder bereits mit der Nahrung aufgenommen werden, in die enterohepatische Strombahn gelangen. Daneben können Endotoxine - Lipopolysaccharide Gram-negativer Bakterien - die Darmschleimhaut passieren und zu latenten Entzündungsprozessen führen. Dieser Prozess ist inzwischen als metabolische Endotoxinämie bekannt. Sie wird aktuell nicht nur mit der Entstehung chronischer Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas und Arteriosklerose in Verbindung gebracht, sondern führt auch zu einer schleichenden Beeinträchtigung der Leberfunktion, die bei andauernder Endotoxinämie in eine Fettleber münden kann.

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