Eine HPV-Infektion ist nicht gleich Krebs

Schaubild: Risiko Krebsentstehung

Bei etwa 80 Prozent der HPV-Infizierten kann die natürliche Immunabwehr des Körpers den „zervikalen Schnupfen“ innerhalb von zwölf Monaten eliminieren.

Nur bei 20 Prozent der Infizierten kommt es zu einer Persistenz oder zunehmenden Verschlimmerung. Daraus entwickeln sich bei fünf bis zehn Prozent der Frauen mit einer Hochrisiko-HPV-Infektion zytologische Auffälligkeiten – meist im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.

Nach 7 bis 15 Jahren entsteht bei weniger als einem Prozent der Frauen aus der persistierenden Hochrisiko-HPV-Infektion ein Karzinom.

Eine regelmäßige HPV-Vorsorge ermöglicht eine sichere Aussage über eine HPV-Infektion und den individuellen Krankheitsverlauf.

Impfung gegen Humane Papillomaviren

zurück zu Gebärmutterhalskrebs nachweisen